Farpoint – im Test (PS4)

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Wertung

  • 8 fordernde Solo-Missionen
  • 4 Koop-Areale mit wählbarer Schwierigkeit
  • Herausforderungs-Modus mit Zeitlimit
  • Steuerung auch per DualShock 4

Der VR-Shooter überzeugt mit seinem innovativem Controller-Konzept und knackigen Ballereinlagen, liefert aber zu wenig Substanz und Umfang.

Singleplayer75
Multiplayer
Grafik
Sound
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NikeX
19. Juli 2019 11:43

Nein M! Games! Hier habt ihr euch GEWALTIG geirrt. Eine eurer grössten Fehlwertungen.
Mit Abstand das beste und “sinnvollste” PS4VR Spiel. Ja, gefällt mir sogar besser als RE7. Na gut, Skyrim VR ist auch eines der besten VR Spiele.
In Farpoint gibt es eine Single Player Kampagne!
Es gibt die Coop “Kampagne”!
Ich setze mir in echt und in VR auch einen Helm auf!
Das Snipern ist so brutal genau und cool.
Der Aim Controller sieht im Spiel verflucht mächtig aus.
Die “Terminator” Level gegen die “AT ST” Walker. Mein Gott, DAS muss jeder mal erlebt haben. Ich musste die immer und immer wieder spielen. Oder das Schneegebirge. Unfassbar!
Mein Kollege ist Star Wars Fan und konnte es auch nicht fassen. So muss ein VR Star Wars Spiel sein.
Farpoint bleibt klassisch. Während völlig abstruse Konzept Chaos Spiele wie Apex Construct & Persistence mit doofen Ideen nerven, und sich verlieren, verzichtet Farpoint auf Experimente. Warum müssen fast alle PS4VR Spiele solche “Innovationen” einbringen? Sie sind KEIN Mehrgewinn! VR sollte es aber sein. Oder Loading Human, irgendwie o.k., aber völlig verkompliziert. Das fällt mir einfach auf.