Fear Effect 2: Retro Helix – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Colin Gäbel meint: Gleiche Lust, fast gleicher Frust: Wer das erste Fear Effect wegen des überzogenen Schwierigkeitsgrades am liebsten an die Wand gepfeffert hätte, sollte auch beim Nachfolger nur mit einer Großpackung Baldrian in Reichweite zum Pad greifen. Das ‘Try & Error’-Prinzip ist dasselbe, wenngleich Hanas zweiter Einsatz dank der zügigen Continue-Option deutlich weniger Nerven kostet. Auch an den Ladezeiten hat Kronos gefeilt, fast fließend gehen Spiel- und Zwischen­sequenzen ineinander über. Der große Pluspunkt ist erneut die Story mit ihren zahlreichen Wendungen und spritzigen Ideen. Um zu erfahren, wie es mit dem mörderischen Quartett weitergeht, nimmt man gern die Frusterlebnisse in Kauf. Unterm Strich ein spannendes Action-Adventure für Erwachsene, aus dem man mit etwas mehr Feinschliff einen Superhit hätte machen können.

Knallhart & supersexy: Filmreif präsentiertes Action-Adventure mit überzogenem Schwierigkeitsgrad.

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