FIFA 07 – im Klassik-Test (360)

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Meinung

Matthias Schmid meint: FIFA 07 bietet auf Xbox 360 lobenswerte Ansätze, noch aber fahrt Ihr mit den ‘alten’ Versionen besser. Beginnen möchte ich mit den ­Dingen, die EAs neue Fußball-Engine besser macht: Die Ballphysik ist ­einen Tick realistischer, Pille und Spieler sind nun unabhängiger voneinander. Die fein justierbare Passhilfe gibt Könnern die Möglichkeit, noch besser in Freiräume zu passen und geht einen ähnlichen Weg wie Pässe via Stick-Druck bei PES. Auch angeschnittene Innenrist-Schüsse bei ­gehaltener R-Taste geben Euch vor dem Tor mehr Möglichkeiten. Dass die Schussrichtungsangabe via Stick sehr sensibel geriet, kann Fluch oder Segen gleichermaßen sein: Einerseits wird das Toreschießen ­erschwert – Profis freuen sich über mehr Tiefgang und eine größere Distanz zu ­Gelegenheitskickern. Andererseits passiert es häufig, dass Ihr gegen die Laufrichtung unrealistisch scharfe, völlig unkontrollierte Granaten loslasst. Hinzu kommen Details wie schlecht mitlaufende CPU-Kollegen und nicht abbrechbare Schüsse. Technisch gefällt mir die Xbox-360-­Fassung dank schicker Spielermodelle gut – vor allem verglichen mit der mauen NextGen-Umsetzung von PES 6.

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