FlingSmash – im Klassik-Test (Wii)

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Die Insel Südlin ist schon ein toller Ort, denn dort haben die Geister der Ahnen die Macht, die Welt vor dem Bösen zu beschützen. Doch – oh Schreck – ein böser Zauberer will gerade diese Macht nutzen, um die Welt zu beherrschen. Dem muss Einhalt geboten werden!

Was liegt also näher, als einen kugelrunden Helden namens Topi von rechts nach links durch acht Welten mit je drei Leveln plus Bossgegner zu schleudern? Dabei nutzt Ihr die Remote als Schläger, mit dem Ihr den kleinen Ball-Mann durch die Gegend haut. FlingSmash setzt Wii-MotionPlus zwingend voraus und ist auch nur im Paket mit einer passenden neuen Remote erhältlich.

Sowohl die freischaltbaren Minispiele als auch das Abenteuer könnt Ihr allein oder zu zweit bestreiten. Die Wedel-Steuerung funktioniert gut, ist jedoch nicht überragend präzise –
vor allem zu zweit wird es schnell chaotisch. Pro Level müsst Ihr drei Medaillen finden, dabei stehen Blöcke und Gegner im Weg, die Ihr mit dem Helden zerschlagt; manche davon könnt Ihr nur mit einem aufgeladenen Schlag zerstören. Die normalen Gegner werden Euch nie gefährlich, Lebensabzug gibt es nur, wenn Ihr zu langsam für das automatisch scrollende Level seid oder Euch ein Boss erwischt.

Das pfiffige Spielprinzip profitiert von Spezialbedingungen in vielen der acht Welten – mal ist Topi eine Stahlkugel, die an Magneten bewegt wird, mal schießen ihn Kanonen herum oder er wird geschrumpft. Zudem sammelt Ihr Früchte, die ihn vervielfältigen oder vergrößern. Übrigens: Linkshänder schmettern den flinken Flummi in die andere Richtung durch die Welten.

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