Flint: Treasure of Oblivion – im Test (PS5)

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Meinung

Kevin Pinhao meint: Flint: Treasure of Oblivion wirft Euch mit seinem digitalen Wälzer von einem Regelwerk gleich zum Auftakt einen ungelenken Stolperstein vor die Füße; gut möglich, dass Euch schon hier die Lust auf die große Schatzjagd vergeht. Es lohnt sich aber, am Ball zu bleiben. Habt Ihr nämlich einmal alle Systeme und Mechaniken kennengelernt und verinnerlicht, bereitet der Titel mit seinen rundenbasierten Taktik-Keilereien ordentlich Spaß; lediglich eine wenig intuitive Steuerung und teils unlesbar kleine Texte schmälern hier den guten Eindruck. Etwas schade gestaltet sich jedoch der Umstand, dass Flint außerhalb der Kämpfe kaum von seiner Pen&Paper-Inspiration Gebrauch macht. Rechnet nicht damit, dass Eure gelegentlichen Entscheidungen großen Einfluss auf das Abenteuer nehmen – hier winkt ein weitgehend lineares, aber auch charmantes Piratenmärchen. Ein klarer Fall für Taktik-RPG-Fans mit Faible für Piraten-Settings.

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