Foamstars – im Test (PS5)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Ich mag die grundlegende Idee – die Arena mit plastischem Schaum füllen, hat viel Potenzial und hebt Foamstars angenehm von Splatoon ab. Die Charakterdesigns finde ich gelungen, die glitzerig-glücksspielige Vegas-Welt ist Geschmackssache – für mich haben die Splatoon-Arenen mehr Charme und sind auch komplexer ­aufgebaut. Der Solo-Modus hat nicht allzu viel Fleisch auf den Rippen und leider waren bis zum Heftschluss nur wenige Online-Matches möglich, in denen schnell das Chaos regierte: Überall türmt sich der Schaum, aus allen Richtungen kommen Blasen. Das Spiel ist auf Offensive ausgelegt, aber mit der Übersicht will es nicht immer so recht klappen. Aber das sind nur die ersten Eindrücke – ich bin schon gespannt, wie sich Foamstars in den kommenden Wochen schlägt und welche Strategien die Spielerschaft mit der Zeit ausknobelt. Dann wird sich zeigen, ob die Online-Schaumparty Bestand hat. Den haben aber hoffentlich die absolut überteuerten Extra-Preise nicht: Mit diesen tut sich Foamstars überhaupt keinen Gefallen und läuft Gefahr, bereits jetzt massiv Sympathien zu verspielen.

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