Ghost Recon 2 – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Janina Wintermayr meint: 1:0 für die PS2: Die beiden Ghost Recon 2-Versionen könnten trotz aller Gemeinsamkeiten unterschiedlicher nicht sein. Nur in puncto Steuerung machen sich kaum Änderungen bemerkbar, wenngleich die Sony-Episode keinen optionalen Ego-Modus bietet. Spielerisch macht’s auf der PS2 dank ausgeglichenem Schwierigkeitsgrad aber deutlich mehr Spaß. Und das, obwohl Speichern nur nach einer Mission möglich ist und Checkpoints gänzlich fehlen. Taktiker und Teamspieler freut’s, Rambos müssen dagegen einen Gang zurückschalten. Auch grafisch kann die PS2-Fassung trotz teils heftigem Tearing überzeugen. Sehr schön anzusehen: Der Effektfilter ‘Colour of War’, der das Bild bei Feuerstößen mit dem ­Gewehr verblassen lässt.

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