Ghost Recon 2 – im Klassik-Test (PS2)

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Doppelter Einsatz für die Ghosts: Statt sich mit einer inhaltsgleichen Multiplattform-Version abzufinden, bekommen Xbox und PS2-Besitzer eine unterschiedliche Fassung des Taktik-Shooters spendiert. Schauplatz beider Episoden ist Nordkorea, allerdings zu verschiedenen Zeiten. Den Anfang macht die Spezial-Eingreiftruppe auf der PS2: Als Nordkorea vor Japan ein amerikanisches Aufklä­rungsschiff versenkt, sind die USA zum Handeln gezwungen. Mit einem Gefolge von drei KI-Kollegen schickt Euch das Oberkommando aus, die ­Situation zu entspannen. Die Missionspalette könnte vielfältiger nicht sein: Ihr müsst unter anderem einen politischen Gefangen befreien und eskortieren, einen nordkoreanischen Waffentransport stoppen sowie ein Feldlazarett vor einem feindlichen Übergriff schützen. Ein kurzes Briefing informiert Euch vor dem Einsatz über Ziele und Gefahren. Einzelmissionen stehen ebenfalls auf der Aufgaben­liste der Ghosts. Die Feuerkraft Eurer Kollegen ersetzt dabei ein neu entwickeltes Waffensystem sowie Artillerie-Unterstützung. Per Lasererfassung markiert Ihr Ziele aus sicherer Entfernung für den Luftschlag. Im Nahkampf leisten Euch Gewehr, ­Pistole und verschiedene Granaten­typen gute Dienste. Allerdings dürft Ihr nur vier Waffen mit in die Schlacht nehmen. Rüstet Euch vor Beginn ­einer Mission mit den passenden Schießeisen aus.

Im Team setzt Ihr auf geballte Feuerkraft. Über ein einfach zu bedienendes Menü gebt Ihr kurze, aber präzise Anweisungen an die KI-Soldaten weiter, die prompt ausgeführt werden. ­Alternativ könnt Ihr Euren Kollegen die Instruktionen auch per Headset zukommen lassen. Online nutzt Ihr die Sprachunterstützung, um mit ­Euren Mitspielern und Beobachtern zu kommunizieren.

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