God of War: Ghost of Sparta – im Klassik-Test (PSP)

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Screenshot von God of War: Ghost of Sparta
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Als weiteres Novum erlebt Ihr Kratos’ Abenteuer nun in teils interaktiven Rückblenden und Visionen. Zudem bestaunt Ihr die stets imposante ­Levelarchitektur an bestimmten Orten aus einer neuen Kameraperspektive – allerdings ist auch hierbei Kratos’ Bewegungsfreiraum stark begrenzt.

Diese Einschränkung ermöglicht in Verbindung mit vorgegebenen ­Kamerapositionen und -fahrten ein beeindruckendes ­Grafikspektakel. Abgesehen von häufigem Tearing und seltenen Slowdowns zählt Ghost of Sparta mit zum Schönsten, was bis dato für die PSP erhältlich ist. Neben dem detaillierten Protagonisten überzeugen vor allem die Beleuchtung und geschickt gewählte Betrachtungswinkel der virtuellen Kamera. Der grafischen Brillanz steht auch die akustische Untermalung kaum nach: Sowohl die deutsche als auch die englische Sprachfassung überzeugen, musikalisch bleibt ”Ghost of Sparta” seinen Wurzeln treu und umschmeichelt Euer Ohr mal mit bombastischen Chorälen, mal mit atmosphärischen Klängen.

Nach dem Abspann stehen Euch eine Reihe zusätzlicher Möglichkeiten offen: Wie in God of War III findet Ihr im Laufe des Spiels Artefakte, die beim nächsten Durchgang beispielsweise unendlichen Magievorrat liefern oder die zehnfache Menge an roten Orbs einbringen. Zusätzlich versucht Ihr Euch in der ’Herausforderung der Götter’, wo Ihr zum Beispiel sechs Truhen in einer Arena öffnen müsst, ohne von permanent nachrückenden Ungeheuern getötet zu werden.

In der ’Kampfarena’ hingegen bestimmt Ihr Gegnerart und -zahl, ­Arena und Energievorrat und macht Euch auf die Jagd nach Erfahrungspunkten, die Ihr im ’Tempel des Zeus’ in Videos, Bildergalerien sowie weitere Herausforderungen investiert.

Tipp: Mit Boreas’ Horn und unbegrenzter Magie lassen sich per Dauer­druck aufs Steuerkreuz unendlich lange Combos verwirklichen.

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Max Snake
7. Juni 2026 17:35

In Nachbetrachtung Unterhaltsamer als Star Wars: The Force Unleashed II.