Goodbye Volcano High – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: In der Präsentation stören zwar fehlende Lippensynchronität, ein geringes Tempo und fade Musikvideos, aber das queere Dino-Teen-Abenteuer ist grundsympathisch und enthält viele kleine Genre-Ideen, sodass ich Fangs Bandtraum bis zum Ende liebend gerne mitverfolge. Trotzdem begleitet mich durchgehend das Gefühl, dass zu wenig passiert und die drohende Vernichtung zu sehr in den Hintergrund rückt, selbst wenn sie omnipräsent ist. Alles steht und fällt mit der Sympathie für Fangs Freundeskreis. Komplexe Themen werden nur angerissen. Daher reizt mich auch ein erneuter Anlauf nicht, um ungesehene Szenen freizuschalten.

Herzliches, aber insgesamt oberflächliches Teen-Abenteuer, das von seinem liebenswürdigen Cast lebt.

Singleplayer75
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