Gotcha Force – im Klassik-Test (GC)

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Spielzeuge an die Front: ­Cap­coms bunte Plastikschlachten verbinden Pokémon-Sammeleien mit wilden Prügeleien in Power ­Stone-Manier. Doch die Auseinandersetzungen mit kleinen Mechrobotern finden nicht in geheimen Militärbasen oder Laboren statt. Nein, vielmehr muss die nähere Nachbarschaft herhalten: Die einfallsreichen Arenen erstrecken sich von Schulhöfen über Sandkästen bis hin zu Kinderzimmern. Bevor es zu ­einer der ­zahl­reichen Schlachten geht, formiert Ihr Eure Roboter in bis zu 30-köpfigen Teams (so­ genannte ­‘Forces’), um damit die Kampfreihenfolge festzulegen. Sollte ein ­Plastikkamerad versagen, springt einfach der nächste für ihn ein. Außerdem bekommt Ihr Hilfe von ­virtuellen Freunden, die ebenso mit vielerlei Spielzeugen ausgerüstet sind.

Dank Ziel-Automatik könnt Ihr Euch voll auf Fern-, Nah- oder Spezial­angriffe konzentrieren. Aufsammelbare Power-Ups versorgen Euch zudem mit frischer Energie sowie kurzzeitigen Upgrades Eurer Waffen. Letztlich ­laufen die Missionen auf kurze, aber wilde Kloppereien hinaus. Für erfolgreiche Duelle ­erhaltet Ihr ‘Gotcha Force’-Energie sowie Infos zu besiegten Gegnern, die Ihr schließlich auch nachbauen und selbst einsetzen dürft – über 100 verschiedene Modelle ­erwarten den angehenden Mech-Meister. Daneben absolviert Ihr noch verschiedene Challenges, bei denen Ihr Euch in vier Arenen samt Endboss beweisen müsst. In den Mehrspieler-Modi tretet Ihr ­gegen bis zu drei Kumpels oder in Zweier-Teams via Splitscreen gegeneinander an. Praktisch: Mechs können außerdem mit Freunden über Memory Card getauscht werden.

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