Guardian’s Crusade – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Thomas Szedlak meint: Einfache Bedienbarkeit, gute Übersetzung und ein moderater Schwierigkeitsgrad machen Guardian’s Crusade zur gelungenen Einstiegsdroge für Rollenspiel-Neulinge. Die interessante Story bleibt bis zum Schluß spannend, bis dahin sorgen zahlreiche witzige Charaktere für Lacher. Durch den “Pokemon-Effekt” kommt zusätzliche Motivation auf – das putzige rosa Monsterchen muß man einfach ins Herz schließen! Erfahrene Rollenspieler werden mit Guardian’s Crusade allerdings unterfordert und vermissen abwechslungsreiche Zwischenspiele wie in Breath of Fire 3 oder Final Fantasy 7. Grafische Highlights fehlen ebenfalls: Die 3D-Technik ist zwar makellos, gewinnt aber keinen Schönheitspreis. Während die Gegner noch ansehnlich aussehen, gingen den Grafikern bei der kargen Landschaft die Ideen aus.

Witziges, unkompliziertes und ­linear aufgebautes 3D-Rollen­-spiel: Die Erziehung Eures Baby-Mon­sters bringt Würze ins Spiel.

Singleplayer71
Multiplayer
Grafik
Sound
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belborn
26. August 2019 17:48

Ich habe es aufgrund der Empfehlung des Maniacredakteurs(für jüngere Semester) und der Bonbongrafik ausfallen lassen.

Lando
26. August 2019 15:13

Absolut „underrated“, dieses Spiel. Gehört definitiv zu meinen persönlichen „Hidden Gems“ der PS1-Ära.