Hades – im Test (Switch)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Es hat etwas gedauert, bis der Zauber übersprang. Das Kampfsystem ist flott und griffig, aber wirklich viele Elemente kannte ich schon. Doch mit jedem Lauf wuchs die Zahl an Kombinationen, ich drang tiefer in die Dramen der Olympier und Höllenmitbewohner ein und plötzlich war ich im ”Noch ein Versuch”-Dauermodus, bis ich den letzten Boss gelegt hatte. In keinem Roguelite habe ich mich bisher so gefreut, wieder von vorne anfangen zu dürfen und auf dieselben Endgegner zu treffen – obwohl ich mir noch mehr Feinde gewünscht hätte, statt ”nur” abweichende Angriffsmuster. Nach dem Ende sorgen Modifikatoren des Härtegrads für anhaltenden Spielspaß.

”Hades” herrscht ab sofort gemeinsam mit ”Dead Cells” über die Roguelite-Hölle – so macht Sterben Spaß!

Singleplayer90
Multiplayer
Grafik
Sound
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Max Snake
19. November 2020 13:42


Okay, okay ich bin kein Fan von Supergaint Games, weil Spiele wie Bastion trotz schicke Grafik von spielerisch mir nicht vom Hocker hau. Auch wenn ich kein Fan bin von Rouge Titel, werde ich mir Hades eine Chance geben. Dead Cell hat mich gesuchte. Tolle Interview mit Greg Kasavin dem Creative Director von Supergiant Games.

ShadowXX
19. November 2020 11:37

Rougelike ist IMHO der größte Mist den es gibt (künstliche Spielstreckung bis zum abwinken, andere Games bekommen für sowas einen Rüffel….wenn man Rougelike als Label drauf pappt, ist es aber plötzlich ok. Ich würde gerne mal die Reaktion einiger sehen wenn das die Gamemechanik des nächsten Forza, Halo oder Assassins Creed wäre und ob man das dann immer noch so toll findet).

Aber ich wünsche jedem der damit was anfangen kann viel Spaß (ich hab da sicher auch ein paar Leichen im Keller bei denen andere sagen: wie kann man sowas nur spielen).

Rudi Ratlos
19. November 2020 10:51

Klingt verdammt gut!

Sanftmut
19. November 2020 7:33

Leider hab ich keine Switch, über ‘ne PS4 Version würd’ ich mich daher sehr freuen!
Alternativ hab ich mir Blood of Zeus auf Netflix reingezogen – fand ich gar nicht mal so übel.