
Meinung
Michael Herde meint: Was Haze eine höhere Wertung verwehrt, ist die Tatsache, dass das Wechselspiel aus gelegentlichem Fahren und viel Schießen seine Abwechslung fast ausschließlich aus dem Einfallsreichtum der Level-Designer zieht. Es sieht zwar immer anders aus, letztendlich ballert Ihr aber meist mit ein und derselben Waffe auf die ewig gleichen Gegnertypen – Granaten und andere Schießprügel braucht Ihr nur selten. Das soll nicht heißen, dass Haze langweilig wäre: Die Story wird spannend erzählt und hält Euch mit witzigen Einlagen bei Laune, obwohl die holperige deutsche Synchro bei mir eher Schmerz denn Freude hervorrief. Klasse finde ich die Splitscreen-Variante, auch der spartanische Online-Modus überzeugt durch frische Ideen.








