Heart of the Alien – im Klassik-Test (CDi)

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Während sich draußen ein übles Unwetter zusammenbraut, hat es sich der Wissenschaftler Lester Chaykin im Inneren seines Hochsicherheits-Labors gemütlich gemacht. Just in dem Moment, als Lester ein Experiment startet, schlägt ein Blitz in das Belüftungs­system ein – mitsamt seines Bedienungspults wird der Wissenschaftler in eine zwielichtige Paralleldimension gepustet. In Another World, das der Heart of the Alien-CD als Zugabe beigepackt wurde, ist es Eure Aufgabe, Lester durch rätsellastige Katakomben und ungemütliche Burgen zu steuern. Im Nachfolger Heart of the Alien übernehmt Ihr dann die Rolle eines Außerirdischen, den Lester zu Beginn seines Another World-Abenteuers kenngelernt hat. Er half ihm, seinen düsteren Wächtern zu entkommen, und brachte ihn nach der Befreiung aus der außerirdischen Kommandozentrale in sein Dorf. Das haben die bösen Kuttenwesen aber mittlerweile in Schutt und Asche gelegt – es gelingt ihnen sogar, Lester nochmal zu schnappen und zurückzuschleppen. Natürlich folgt Ihr ihm, um ihn erneut aus den Händen der Wärter zu entreißen. Euer Abenteuer beginnt in einer morbiden Kraterlandschaft, in der es vor lebensgefährlichen Löwen, Giftschlangen und Säurepfützen nur so wimmelt. Mit geschickten Turn­übungen (klettern, springen) müßt Ihr Euch die erste Waffe – eine Peitsche – erkämpfen, mit der Ihr Abgründe und Säure­bäder überwindet. Kurze Zeit später, die ersten Erfahrungen mit Aufzügen und Giftgaswolken liegen gerade hinter Euch, ladet Ihr Eure Laserkanone und liefert Euch hitzige Gefechte mit den Wächtern des Gefängnisses. Wie schon im ersten Teil könnt Ihr Laserstrahlen feuern, ein Schutzschild erzeugen und mit einem Superstrahl (aufladen per Knopfdruck) Türen und poröse Felswände zerbröseln.

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