Hidden Invasion – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Gnadenlos: Was als aufgemotzter Soul Figh­ter-Verschnitt eigentlich hätte interessant sein können, verkommt durch einen ganzen Berg haarsträubender Designpatzer um ein Haar zur spielerischen Vollkatastrophe. Wenigstens die hübsche Optik wird den An­sprü­chen an ein PS2-Spiel gerecht, aber das war’s dann auch mit positiven Punkten: Wegen der nervösen Steuerung rempelt Ihr alle Nase lang irgendwo dagegen, stumpfes Knöpfchen­ge­drücke ersetzt bedachte Kick-und-Schlag-Kombos. Die nicht änderbare Kameraeinstellung schwankt sinnlos herum und verwirrt Euch permanent – die Gegner kümmert’s nicht, meis­tens werdet Ihr sowieso von außerhalb des Sichtbereichs angegriffen. Dass zudem nicht mal gespeichert werden kann, ist der krönende Absch(l)uss – pfui bäh!

Optisch nette, aber stupide SciFi-Klopperei mit nerviger Steuerung und mieser Kameraführung.

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