Hookah Haze – im Import-Test (Switch)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Die überraschend ernste Prämisse – immerhin hat Hauptfigur Toru nur noch 14 Tage zu leben – und eine Wasserpfeifen-Bar in Akihabara als Schauplatz sorgen zunächst für skeptisch hochgezogene Augenbrauen. Aber tatsächlich ist Hookah Haze so entspannt präsentiert und geschrieben, dass Ihr ruck, zuck mit dem Spiel warm werdet. Das relativ hohe Tempo – manch Abend ist schneller vorbei als erwartet – trägt dazu auch seinen Teil bei, ist aber gleichzeitig ein zweischneidiges Schwert. Mit dem festen Limit von zwei Wochen wirken die Ereignisse fast schon etwas gehetzt, manch Storystrang könnte mit etwas mehr Zeit besser zu Geltung kommen. Im Vergleich zu Tavern Talk oder Coffee Talk fühlt sich Hookah Haze flach an. Dafür gefällt das Spiel mit wirklich hübscher Pixel-Grafik und einem tiefenentspannten Soundtrack. Wer die zuvor genannten Werke mochte, der wird auch hier gut unterhalten.

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