Hunter: The Reckoning Wayward – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Thomas Stuchlik meint: Wer auf unkomplizierte Massen-Monster-Metzeleien steht, ist hier goldrichtig. ­Schließlich wird wie beim Xbox-Vorgänger kurzweilige Schnetzel-Kost mit Button-Gehämmer und stets flüssiger Grafik ­geboten. Allerdings sollte man von dem Titel keinen großartigen Tiefgang erwarten. Negativ stößt mir die feste Kameraführung mit recht sinn­losen Zoom-Stufen, planloses Gesuche und häufige Unübersichtlichkeit auf. Die Unterschiede zu den anderen Plattformen halten sich in ­Grenzen: Endlich verschwindet Ihr nicht mehr hinter Wänden oder ­Objekten – diese werden flugs ausgeblendet. Mehr als eine eingeschränkte Levelwahl und neue Lokalitäten hätte es aber schon sein ­dürfen. Mit zwei Spielern ist doppelter Spaß bei der Hatz aber garantiert.

Solides Untoten-Gemetzel ohne große Innovationen, aber nettem Zweispieler-Modus.

Singleplayer72
Multiplayer
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Sound
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