Idol Manager – im Test (PS4)

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Diese Simulation ist nicht oberflächlich, sondern so komplex wie beste Fußball-Coach-Software: Idol Manager zeigt sowohl Glanz und Glamour als auch Schattenseiten des asiatischen Musik- und Showgeschäfts und kombiniert dazu klassische Spielmechanik – Point‘n’Click-Menüs, SimTower-Layout, Visual-Novel-­Standszenen – mit rauschhaftem Nonstop-­Boosten und Aufleveln.

Ein dubioser Geschäftsmann spendiert Euch im leerstehenden Hochhaus mit Mini-Büro 14 Stockwerke für ungebremste Expansion und eine satte Anschubfinanzierung. Mit dem Cursor bringt Ihr Leben in die Bude, ladet Schönheiten zum Vorsingen ein, rekrutiert Profis für Produktion und Marketing. Baut Tonstudios, fürs Choreografie-Training eine Turnhalle und Arztpraxen, um strapazierte Muskeln und Nerven zu heilen. Idol Manager ist kein lockerer Casual-Spaß, sondern ein raues und – so Ihr wollt – schmutziges Geschäft, in dem nur Aufmerksamkeit zählt. Um die Cash-Burn-Rate tief zu halten, hetzt Ihr Angestellte und Talente zwischen ”Performance” (bringt Geld) und ”Promotion” (bringt Fans) hin und her, vermietet Idols für Werbung und Streaming und lasst Geld für Spa-Kuren springen. Auftritte, Single-Produktion, Konzerte und Tourneen sind aufwendige Projekte, bei denen mehrere Abteilungen zusammenarbeiten und vieles schiefgehen kann. Wahlweise in Turbozeit oder pausiert jongliert Ihr Zahlen, Prozente, Parameter, Hype- und Research-Upgrades. Idols und Angestellte haben spezifische Stärken, Schwächen und Gehaltsvorstellungen. Simuliert werden persönliche Wehwehchen und interne Chemie ebenso wie Chart-Schlachten mit Rivalen, Netz-Shitstorm und Handy-Skandal bis hin zu globalen Kampagnen und Übersee-Aufritten.

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