
Meinung & Wertung
Ulrich Steppberger meint: Vergebene Chance: Eigentlich hat Jeremy McGrath fast alles, um den Electronic-Arts-Konkurrenten Supercross 2000 abzuhängen: Statt mit eintönigen Stadionkursen zu langweilen, gibt es eine Handvoll abwechslungsreicher Pisten in freier Wildbahn. Die Grafik ist zwar nicht gerade flüssig (beim Vierer-Splitscreen besonders unangenehm), doch damit ließe sich leben – zumal der lästige N64-Nebel nicht auftaucht. Umso fataler macht sich der Hauptmangel von Jeremy McGrath bemerkbar: Das Fahrverhalten der Motorräder ‘glänzt’ durch die Abwesenheit einer nachvollziehbaren Physik, realistisches Lenken ist nicht gegeben. Statt dessen hüpfen die Bikes wie Gummibälle durch die Gegend, wenn sie nicht unvermittelt an einer Bande hängenbleiben.
Optisch akzeptables Motocross mit abwechslungsreichen Strecken, aber gruseligem Fahrverhalten.
| Singleplayer | ![]() | 55 |
| Multiplayer | ![]() | |
| Grafik | ![]() | |
| Sound | ![]() |









