JETT: The Far Shore – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Matthias Schmid meint: JETT ruckelt, steuert sich sperrig und textet einen häufig zu – trotzdem ist es ein bedeutendes Werk, das mich von der ersten Sekunde an berührt. Keinem anderen Spiel gelingt es, den Traum von der Reise zu den Sternen derart elegisch und wunderbar zu inszenieren. Wenn ich gute 10 Stunden übers Wasser fliege, den außerweltlichen Klangteppich in den Ohren, wähne ich mich auf dem Ozean in Stanislaw Lems Meisterwerk ”Solaris”; bei Gesprächen mit der Crew muss ich an ”Star Trek” denken. Das Design der Personen, Natur und Raumschiffe ist toll, gehaltvolle Dialoge handeln gleichermaßen von Raumfahrer-Sehnsüchten und Sternenmystik.

Weltraum-Abenteuer für Neugierige – trotz Steuerungs- und Technik­macken ein außergewöhnliches Erlebnis.

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