JETT: The Far Shore – im Test (PS5)

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Seite 1

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Die Reise zum fernen Ufer, zum geheimnisvollen Götterberg, zur möglichen Antwort auf alle Fragen beginnt in einem beschaulichen Jurtendorf. Dessen Bewohner, die wie Menschen aus Zentralasien aussehen, geleiten ihre Raumfahrer zu Raketen. Wenig später finden sich Mei (die wir steuern), ihr gesprächiger Co-Pilot Isao und eine kleine Gruppe mutiger Wissenschaftler, Techniker und Astronauten in einer fremden Welt wieder. Einen Teil des Abenteuers erleben wir hinter dem Steuer eines Mini-Raumschiffs, das den Planeten erkundet – wir geben Gas, solange es der Turbo zulässt, springen über Hindernisse und lösen mit einem Impuls allerlei Dinge aus wie etwa das Ausbrechen von Geysiren. Wir scannen fremde Lebensformen, nehmen per Kran Proben (die man als Wurfgeschoss missbraucht) und ärgern uns schon mal über die sperrige Steuerung. Auch neugierige ­Aliens, hartnäckige Abfangjäger oder erhabene Kolosse machen uns das Leben schwer – so richtig glatt verläuft keiner der Einsätze.

Das liegt auch an übersinnlichen Ereignissen wie einem roten Lichtschein, der unser Raumschiff überhitzen lässt, oder einer Energiewelle, die unsere Raumstation beinahe zerstört. Wie die Crew mit solchen Rückschlägen umgeht, was sich die einzelnen Personen von der Reise erhoffen und was Meis bedrohliche Visionen zu bedeuten haben – all das und noch mehr ist Thema in langen Dialogen, Essensgesprächen und Mission Briefings.

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