Kiln – im Test (Xbox Series X)

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Screenshot von Kiln
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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Das Töpfern eigener Spielfiguren und die studiotypische, sympathische Aufmachung mag ich sehr. Doch trotz Cross-Play sehe ich einen frühen Spieltod durch mangelnde Langzeitmotivation voraus. Ich verspüre kaum einen Grund, mir immer wieder neue Töpfe zu basteln, sobald ich meine Lieblingsklassen gefunden habe. Durch fehlende Matchtypen mangelt es zudem schon zum Start an Abwechslung. Da kein lokaler Multiplayer-Modus vorhanden ist und auch keine Matches gegen Bots angeboten werden, könntet Ihr bald ganz alleine im Töpferwald stehen. Daher empfehle ich nur Game-Pass-Besitzern einen Blick.

Das charmante Grundkonzept hat sich nach einigen Runden zu schnell erschöpft, um Euch langfristig zu binden.

Singleplayer64
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