
Meinung
Ulrich Steppberger meint: Wenn Joy Ride beweisen soll, dass Kinect rennspieltauglich ist, dann hat es seinen Zweck erfüllt. Viel mehr als eine ordentliche Demonstration findet sich auf der DVD nämlich nicht: Die schlichte Avatar-Optik ist okay und die Spielmodi sind durchaus spaßig, aber beim Umfang hapert es. Es gibt viel zu wenig Strecken, die zudem noch simpel ausfallen und zum Teil erst langwierig freigeschaltet werden müssen. Als unkomplizierte Raserei erfüllt Joy Ride seinen Zweck, mehr aber nicht.










