Kingdoms of Amalur: Re-Reckoning – im Test (PS4)

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Meinung

Tobias Hildesheim meint: Kingdoms of Amalur war damals aus schwer definierbaren Gründen etwas Besonderes für mich. Das Solo-World of Warcraft faszinierte mich durch ­seine Fülle von Quests und Skill-Möglichkeiten sowie durch sein action- und variantenreiches Kampfsystem. Für kaum ein anderes Spiel habe ich mir so sehr eine Neuauflage gewünscht. Nun ist sie da – aber der Reiz ist verflogen. Statt nostalgisch wieder Dutzende Stunden in der Fantasywelt zu verbringen, winke ich angesichts der groben Charaktermodelle und Animationen, des umständlichen Inventars und der elendig langen und viel zu häufigen Ladezeiten lieber dankend ab. Ein aufwendiges Remake wäre interessanter gewesen, dafür kam das verkaufstechnisch gefloppte Original aber aus kaufmännisch nachvollziehbaren Gründen nie in Frage. Ich behalte das Spiel lieber weiter in guter Erinnerung und investiere meine Zeit jetzt in moderne, neue Abenteuer. Wer es damals nicht gezockt hat und immun gegen altbackene Technik ist, sollte es aber mal antesten.

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