Kirby 64: The Crystal Shards – im Klassik-Test (N64)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Süßer geht es kaum: Kirby 64 schockt bei erster Betrachtung jeden Spieler jenseits der Vorschule mit einer Überdosis Niedlichkeit. Die knallbunte Knuddeloptik und die Schun­kelmusiken bedürfen tatsächlich einiges an Gewöhnung. Das Spiel dahinter ist ebenfalls entsprechend kinderfreundlich ausgelegt, nicht mal eine Analogsteuerung wurde eingebaut. Trotzdem ist die Kristallsuche motivierend: Der Geniestreich mit den zahllosen verschiedenen Spezialfähig­keiten, die an einigen Stellen gezielt eingesetzt werden wollen, lockt für eine Weile zum munteren Herumprobieren. Kirbys Abenteuer sind weder übertrieben komplex noch umfangreich, doch ab etwa der Hälfte zieht der Schwie­rig­keitsgrad an, hie und da stolpert Ihr über ein anspruchsvolles Rätsel – so haben auch ältere Semester ihren Spaß.

Zuckersüßes Niedlich-Jump’n’Run: Trotz Bonbon-Optik und Simpel-Prinzip auch für Erwachsene spielbar.

Singleplayer73
Multiplayer
Grafik
Sound
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GameMaster
I, MANIAC
GameMaster

Nun, an Kirby 64 gefallen mir die enthaltenen Mini-Games sehr.

Nipponichi
I, MANIAC
Nipponichi

Lustig, das Spiel habe ich mir erst vor ein paar Jahren für das N64 nachgekauft. Sogar in Top-Zustand und nicht einmal teuer. Mir hat es gefallen. Allerdings gefällt mir von Kirby bis heute der gute, alte NES-Teil immer noch am Besten.