Klonoa 2: Lunatea’s Veil – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Hoffentlich ereilt Klonoa 2 nicht das Schicksal seines Vorgängers, denn die knuffige Hüpferei hat einfach mehr Aufmerksamkeit verdient: Das liebevoll umgesetzte Abenteuer strotzt nur so vor Charme, selbst die Schurken sind fast allesamt so niedlich, dass man ihnen kaum etwas antun möchte. Auch wenn mir die Cel-Shading-Manie der Spieleentwickler schon zum Hals raushängt, bei Klonoa 2 passt dieser Stil wirklich gut: Die putzigen Charaktere fügen sich prima in die zwar gelegentlich etwas schlichte, aber immer sehr ansehnliche Landschaftsoptik ein. Die Polygontechnik wird zudem gelungen dazu genutzt, das zweidimensionale Geschehen mit Hilfe flotter Kamerafahrten abwechslungsreich zu präsentieren. Die wunderbar sphärische Musik tut ihr übriges zur Perfektion der tollen Stimmung. Die originelle Hüpferei mit Hilfe der gefangenen Gegner macht wie schon beim ersten Teil mächtig Spaß, dank der neuen Boarder-Levels kommt keine Monotonie auf – zumal die größten Probleme des Vorgängers erfolgreich ausgemerzt wurden: Die 16 Levels sind nämlich diesmal akzeptabel lang und fordern gegen Ende hin einiges Können von Euch.

Tradition in moderner Aufmachung: Liebevoll gestaltetes Jump’n’Run mit abwechslungsreichen Levels und einem Schuss Anspruch.

Singleplayer85
Multiplayer
Grafik
Sound
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Sonicfreak
29. November 2020 15:50

Oh ja, das war großartig. Habe es heute noch