Klonoa 2: Lunatea’s Veil – im Klassik-Test (PS2)

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Der erste Auftritt des schlapp­­ohrigen Klonoa vor drei Jahren in Door to Phan­tomile wurde von der Play­station-Welt kaum wahrgenommen; zu kurz und harmlos waren seine bunten Abenteuer. Seitdem verlor sich die Spur, sieht man von einem Gast­auftritt im Rennspiel Moto GP ab. Jetzt ist Klonoa pünktlich zum Weih­nachts­ge­schäft wieder da: In Klonoa 2: Luna­tea’s Veil hüpft Ihr mit ihm durch eine völlig neue Welt und erlebt frische Abenteuer.

Anfangs findet Ihr Euch unversehens klatschnass am Rand eines Meeres wieder, wo die Nachwuchs­pries­terin Lolo und ihr Freund Popka zu Euch stoßen. Von ihnen erfahrt Ihr, dass die Welt von Lunatea in großer Gefahr schwebt: In jedem der vier Königreiche gibt es eine verzauberte Glocke – nun droht aber noch eine fünfte zu erscheinen und alles ins Chaos zu stürzen. Klonoa erklärt sich natürlich bereit, alles zu versuchen, dieses Unglück zu verhindern.

Klonoa 2 orientiert sich am traditionellen Jump’n’Run-Prinzip – ihr lauft und springt zwar durch eine Polygon-Land­schaft mit modischem Cel-Shading-Effekt, das Spielgeschehen ist aber weitgehend zweidimensional angelegt: Obwohl gelegentlich Abzweigungen exis­tieren und Kanonen Euch zu neuen Ab­schnitten schießen, sind Eure Lauf­wege grundsätzlich vorgegeben, ein freies Er­kunden der Land­schaft ist nicht möglich.

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Sonicfreak
I, MANIAC
Maniac
Sonicfreak

Oh ja, das war großartig. Habe es heute noch