L.A. Rush – im Klassik-Test (PS2 / Xbox)

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Meinung

Janina Wintermayr meint: Besser gut geklont als schlecht neu erfunden: Gemäß diesem Leitspruch liefert Midway mit L.A. Rush zwar nichts kapital Neues, verquickt jedoch bestehende Genre-Standards zu einem unterhaltsamen Rennspiel-Mix. Die Checkpoint-Rennen leiht sich der Entwickler von Midnight Club 3, bei den Crashs stand Burnout-Pate und MTV liefert die ”Pimp my Ride”-Crew für den Tuning-Part. Deren Potenzial wird ­leider nur bedingt ausgeschöpft: Ihr dürft weder beim Tunen zusehen, noch bekommt Ihr ein Mitspracherecht. Technisch präsentiert sich die ­Raserei von ihrer besten Seite: Unzählige Details und massig Verkehr hauchen der virtuellen Welt Leben ein. Auf der PS2 wird die Grafikpracht allerdings durch Ruckler und längere Ladezeiten erkauft.

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