Last Bronx – im Klassik-Test (SAT)

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Meinung & Wertung

Oliver Ehrle meint: Die Last Bronx-Schläger habt Ihr schnell unter Kontrolle: Dank Drei-Button-Konzept ist die Steuerung simpel, nur die komplexen Super-Moves bedürfen etwas Übung. Nicht die Attacken, sondern der Block per Feuertaste macht den Kampf kompliziert, vor dem Sieg müßt Ihr das richtige Timing präzise ausloten. Am besten legt Ihr die Abwehr auf die zentrale B-Taste, so gelingen Würfe auf dem Block. Mit über 40 Specials pro Nase übt Ihr noch nach einem Monat, neun Fighter sind ­jedoch etwas zuwenig. Die flotte Interlace-Grafik verwöhnt Euch mit geschmeidigen Bewegungsabläufen und stimmungsvollen Wir­beleffekten: In keinem anderen Prügelspiel sieht ein Nuncha­ku so furchterregend echt aus. Auch die krachigen Digi-Schlageffekte überzeugen, die Hintergrund­me­lodien wirken jedoch eher gelangweilt.

Flotte 3D-Straßenkeilerei mit Ton­fa und Nunchaku: Simple Steue­rung und atemberaubende Wir­bel­-FX, aber nur acht Kämpfer.

Singleplayer80
Multiplayer
Grafik
Sound
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MadMacs
18. Januar 2019 13:51

Ich habe an das Spiel ziemlich gute Erinnerungen.

Saldek
17. Januar 2019 22:53

Nein, aber das Spiel erschien für PS2 und PC mit den Arcade-Grafiken.

Rudi Ratlos
17. Januar 2019 10:48

Fand das damals ziemlich lässig – eine Fortsetzung gab es aber nie, oder?

Saldek
16. Januar 2019 20:50

Mir gefiel das Spiel top. Die Charaktere waren toll, das Kampfsystem zugänglich und das Setting interessant. Außerdem war die Grafik top. Es war nicht so schräg wie Fighting Vipers, aber auch nicht so puristisch wie das waffenfreie Virtua Fighter.

Allerdings hatte die Saturn-Version nur 2D Hintergründe statt 3D im Arcade-Original.

senser
16. Januar 2019 17:09

Fand ich damals ziemlich geil sehr oft gespielt.

8BitLegend
16. Januar 2019 15:51

War ein typischer Nachzügler, der die entsprechende Engine noch etwas ausreizen sollte. Interessant wurde es dann erst wieder auf der Dreamcast mit Soul Calibur und Virtua Fighter 3.