Lego Party! – im Test (PS5)

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Hinter Lego Party! steckt ein Mario Party-Gesellschaftsspiel – bloß ohne Nintendo, dafür mit Lego. Vier Spielfelder unterschiedlicher Größe sind enthalten, ein bis drei Stunden veranschlagt Ihr für eine Partie im Piratenatoll, Weltall, Ninjago-Universum oder Vergnügungspark. Wer am Ende die meisten goldenen Steine hat, gewinnt! Rundenweise würfelt und zieht Ihr auf virtuellen Spielbrettern voller Ereignis- und Boni­feldern, Shops, Fallen und sogar Baustellen! An manchen Stellen dürft Ihr das Spielfeld nämlich weiterentwickeln, was sich auf künftig verfügbare Felder und Ereignisse auswirkt. Nach jeder Runde messt Ihr Euer Können in einem von 60 Minispielen, die Ihr jeweils vorab nach Belieben üben dürft. In einem speziellen Modus erstellt Ihr eigene oder spielt fremde Playlists aller Minispiele.

Vier wesentliche Unterschiede zum Mario-Vorbild sind hervorzuheben. Erstens: Die Minigames beanspruchen den Controller weniger, da es seltener um schnelles Stickrütteln oder Knöpfchenhämmern geht. Zweitens: Der Erfolg im Minispiel bestimmt die Zugreihenfolge in der nächsten Runde. Drittens: Der Charakter-Editor für Spielfiguren ist ein Hit bei Kids. Viertens: Lego Party! ist kreuz und quer über alle Plattformen miteinander spielbar, sogar zu viert auf einer Couch!

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