Lego Star Wars II: Die klassische Trilogie – im Klassik-Test (360)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Lego Star Wars 2 hält, was es verspricht: Es war ja klar, dass sich das Konzept des populären Erstlings nicht ändern würde. Die Symbiose aus Klötzchen-Kult und SciFi-Legende funktioniert auch diesmal tadellos. Am meisten Laune macht der Sternenkrieg natürlich zu zweit, aber auch ­allein gibt’s genug zu tun: Die humorige Aufmachung macht das erste Durchspielen zur gewitzten Unterhaltung, dank etwas erhöhtem Umfang und optional adaptiver Schwierigkeit dauert der Spaß diesmal länger, danach locken Sammler unzählige, meist knifflig versteckte Boni. Alte Macken wie tumbe KI-Kollegen, nicht immer optimale Kamera und fummelige Lichtschwert-Steuerung wurden zwar nicht ganz behoben, aber was soll’s – Lego Star Wars 2 ist feine Unterhaltung.

Michael Herde meint: Einmal ist keinmal, denkt sich LucasArts – und behält Recht. Was schon den Vorgänger zum Verkaufshit machte, ist bei Lego Star Wars 2 wieder mit dabei und sorgt für simple SciFi-Action, bei der ich mich vor ­Lachen oft kaum auf dem Stuhl halten kann. Massig eingestreute Gags spielen den Charme der Klötzchenkameraden voll aus. Kleinere Rätseleinlagen lockern die Gefechte angenehm auf. Außerdem kann ich jederzeit zu zweit gegen die imperialen Schergen antreten. Die einfache Steuerung macht auf Anhieb Laune, Original-Filmmusik und -Soundeffekte begeistern Fans. Dabei stört es nicht, dass die Kämpfe auf Dauer etwas eintönig sind und das Spiel insgesamt etwas zu leicht geraten ist. Schließlich gibt es genügend Geheimnisse zum Freispielen.

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