LiberoGrande – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Thomas Szedlak meint: Inkonsequente Um­set­zung: Daß Ihr einen Spie­ler komplett und die anderen nur indirekt steuern könnt, geht weit am propagierten Realismus vorbei. Das Gefühl, selbst auf dem Platz zu stehen, kommt kaum rüber. Dazu sorgen eine verwirrende Kame­­ra, doofe Mit­spieler und fehlende Taktikwahl für Mißmut. Sehen die Sportler auf einem Stand­bild noch annehmbar aus, verderben einem die stelzigen Anima­tionen den Spaß. Auf der anderen Seite freuen wir uns über reichlich Op­tionen, vor allem die ”Player Challenge” läßt einen Hauch von Fußball-Schule aufkommen. Durch die finessenreiche, wenn auch etwas träge Steuerung kommt sogar kurzzeitig Spielspaß auf.

Halbwegs innovatives, aber auf Dauer langweiliges Fußball-Gebolze: Ihr steuert stets denselben Spieler – taktisch ohne Pep.

Singleplayer53
Multiplayer
Grafik
Sound
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