Life is Strange: Before the Storm – im Test (PS4)

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Meinung

Philipp Gispert meint: Abseits von Story, Figuren und Soundtrack setzt Before the Storm keine Akzente. Vielmehr fehlt das Zeitmanipulations-Feature des Vorgängers, an dessen Stelle treten die nicht ganz gleichwertigen Widerworte-Herausforderungen. Warum trotzdem ein ”Super”? Weil Before the Storm von emotionalen, einprägsamen Momenten lebt und als eines von wenigen Spielen eine glaubwürdige Geschichte erzählt. Ebenso beeindrucken die tollen Charaktere und Dialoge ­– vor allem Chloe.

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NikeX
15. Juni 2018 9:11

Tja, vorbei mit der Twin Peaks Atmosphäre, vorbei mit relativer spielerischer Freiheit und dem Entdecken. Viel geringere Spielzeit, viel viel weniger zu tun. Für mich eine Enttäuschung. Meiner Freundin hats gefallen.

D00M82
3. Mai 2018 14:10


Ja das war bei mir auch permanent. Diese komische Atmosphäre weil man ja weiß, wie es ausgeht. Zumal Rachel ein liebenswerter und überraschend cool geschriebener Charakter ist. Aber ja, das schwebte auch ziemlich schwer über mir.

Max Snake
3. Mai 2018 14:06

Großartige erzählte Geschichte eine vielschichte Charaktere namens Chloe. Solche unbequeme Themen in Videospiel möchte ich mehr haben, egal in welche Form.

Tobias Hildesheim
Redakteur
3. Mai 2018 13:38

Fand es ganz wunderbar. Vor allem durchgängig sehr bitter, wenn man den Vorgänger kennt und damit weiß, was den beiden noch blüht.

ChrisKong
2. Mai 2018 21:44

Hab mir auch den Teil in der One-SE geholt. Wird irgendwann mal nachgeholt. Freu mich schon drauf. Spielerisch eher belanglos, aber Geschichte hat gefesselt.

2. Mai 2018 19:13

Ich fands auch schwächer als den Vorgänger, war aber dennoch überrascht das es so gut geworden ist. Hatte mir eigentlich nicht im Ansatz vorstellen können, das die nen ähnliches hohes Level fahren können.

Maverick
2. Mai 2018 19:01

War gut trotzdem etwas schwächer als die erste staffel.

Lando
2. Mai 2018 18:48

Hossa. Klingt gut. Den ersten Teil hab’ ich geliebt. <:

MontyRunner
2. Mai 2018 16:19

Ich spiele das Game im Moment und bin kurz vor dem Ende. Spielmechanisch kommt es etwas schwächer rüber als der Vorgänger (mit seinen Zeitmanipulationen), aber die Story finde ich noch besser, das Spiel insgesamt runder und konsistenter. Ich weiß kein Spiel, das mich emotional mehr berührt hätte. Bei mir gäbe es mindestens 90 Prozent.