Little Nightmares – im Test (PS4)

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Meinung

Michael Herde meint: Little Nightmares fesselt mit seiner famosen Grafik und tollem Charakterdesign. Die stilsichere Inszenierung der Kindheitsängste überzeugt und an einigen Stellen bin ich sogar erschrocken! Verglichen mit Inside ist die Story aber offensichtlicher und bietet weniger Interpretationsspielraum. Das macht Six’ Reise klarer, nimmt ihr aber auch etwas Tiefe. Die suboptimale Steuerung und lange Ladephasen trüben meine Freude am Spiel nur ­geringfügig. Im Mittelpunkt steht ohnehin das Eintauchen in Six’ Albtraum-Welten sowie das Schwelgen in den wunderschönen Bildern, die mich ständig zur Share-Taste greifen lassen, um neue Schnappschüsse zu erstellen. Weil zudem ständig etwas Neues geboten wird, kommt bis zum Ende keine Langeweile auf – angesichts des eingeschränkten Aktionsrepertoires ist das schon eine tolle Leistung!

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