Lumines – im Klassik-Test (PSP)

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Nach der Trennung von Sega gründete Kreativ-Ikone Tetsuya Rez Mizuguchi Q Entertainment und ersann als erstes Projekt Lumines für die PSP.

In einen breiten Schacht fallen von oben Quadrate hinein, deren vier Elemente eine von zwei Farben tragen. Eure Aufgabe ist es, die Gebilde so am Boden anzuordnen, dass mindes­tens 2×2 Elemente der gleichen Kolorierung aneinander liegen. Wäh­rend Eurer Aktionen läuft stets eine Linie horizontal durch das Bild, die solche Bauten bei Kontakt auflöst und damit wieder Platz schafft. Der besondere Kniff daran: Dieser Sensor orientiert sich am Tempo der Hintergrund­musik, die sich im Endlosmatch regelmäßig zusammen mit der Grafik ändert – insgesamt bietet Lumines 40 dieser ‘Skin‘ genannten Audio-/Video-Pakete. Einige davon spielt Ihr in anderen Modi frei: So stellt Ihr in der Puzzle-Variante vorgegebene Mus­ter nach oder duelliert Euch mit einem Kontrahenten um möglichst viel Platz auf dem Spielfeld. Im Spiel auf Zeit baut Ihr möglichst viele Klötze innerhalb weniger Minuten ab, alternativ könnt Ihr auch ein ‘Skin‘-Set fixieren und mit diesem so lange wie möglich puzzlen.

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