
Meinung
Thorsten Küchler meint: Die Maximo-Macher nehmen mahnende Worte der Kritiker ernst: Bemängelten wir beim Test des Vorgängers noch die harsche Speicherfunktion (man musste jeden Spielstand erkaufen), lässt Euch das aktuelle Sequel jederzeit sichern – klasse! Und auch in puncto Scharmützel hat sich vieles zum Guten gewendet: Akkurate Metzel-Kontrollen sowie zumeist faire Bösewichte machen Army of Zin – im direkten Vergleich mit Teil 1 – zu einer deutlich weniger frustigen Angelegenheit. Leider fällt die kunterbunte Horror-Hommage gegen Ende in alte Fehler zurück: Haarige Hüpfeinlagen bürgen zusammen mit fehlenden Rücksetzpunkten für diverse Wutausbrüche. Die mitunter überforderte Kamera trägt daran eine erhebliche Mitschuld: Zwar seht Ihr Euren Ritter vornehmlich von hinten, doch in den ungünstigsten Momenten schwenkt die Linse herum und schickt Euch in den Heldentod. Weil solch nervige Szenen jedoch eindeutig in der Minderheit sind respektive Maximo auch grafisch voll überzeugt, gibt’s für gestandene PS2-Abenteurer nur eine logische Konsequenz: Holt Euch diese humorige Grusel-Action – Ihr werdet es garantiert nicht bereuen!









Er fand es insgesamt uninspirierten im Gegensatz von anderen Hüpfspiele.
@Max Snake Weil er zu ungeduldig war und dauernd im Spiel gestorben ist ?
Henry Ernst war weniger begeistert davon.
ja hätte ich auch sehr gern. kein bock mehr die ps3 anzuschließen
Die könnte Capcom mal als Collection für die aktuellen Kisten bringen…
Da wirst du zur ?…
Aber trotzdem wie gut diese Spiele aussehen
Auch heute das ist beeindruckend