Medal of Honor Heroes 2 – im Klassik-Test (PSP)

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Erneut stürmen die Spezialkräfte des OSS deutsche Stellungen, um hinter den feindlichen Linien Verwirrung zu stiften: Diesmal gilt es, sieben Bereiche wie Strand, U-Boot-Docks und Kloster zu er­obern, die im Vergleich zu den Levels des Vorgängers allerdings knapper ausgefallen sind – manchen Einsatz spielt Ihr auf Anhieb in zehn Minuten durch.

Dafür hat sich Electronic Arts aber neue Elemente einfallen lassen, die mehr Abwechslung aufs Schlachtfeld bringen: An entsprechender Stelle müsst Ihr den Feind mit MG, Scharfschützengewehr und Bazooka aufs Korn nehmen. Außerdem sorgt heftiges Artilleriefeuer für zitternde Finger. Trotzdem sind die Einsätze wie beim Vorgänger spielerisch schnell ausgereizt: Ihr lauft die Checkpoints ab, entdeckt etwas abseits des Pfades zwei bis drei Bonusziele und stürmt dabei immer todesmutig dem Feind entgegen. Denn an den meisten Stellungen rücken unbegrenzt Gegner nach. Zum Glück bleiben unfaire Situationen aus, denn zwei Kameraden ballern stets an Eurer Seite – lasst sie übernehmen, wenn die Munition knapp wird! Im Ad-Hoc-Modus dürfen bis zu acht Spieler in Deathmatch, Teamkampf und Infiltration wetteifern, online tummeln sich 32 Spieler.

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Max Snake
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Schade, das Heroes 2 für die Wii nur außerhalb von Deutschland erschienen ist. Glaube, da haben wir sowieso nichts verpasst.