Mekorama – im Test (Switch)

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Ein kleiner Roboter benötigt in 100 Diorama-Levels Eure Hilfe, um eine rote Plattform zu erreichen. Die Karten sind dabei in vier Schwierigkeitsgrade untergliedert. Eurem Metallkumpel gebt Ihr Laufbefehle über einen Cursor. Mit diesem steuert Ihr ebenfalls mechanische Geräte wie Plattformen und Lifte.

Dem Spiel merkt man seine Mobile-Herkunft an: Die Steuerung mit dem Controller ist etwas umständlich, mit Touchscreen jedoch einwandfrei. Grafik und Musik sind zweckmäßig. Der Level-Editor ist gut gemeint, jedoch gibt es keine Möglichkeit seine Kreationen online zu teilen. Potential verschenkt.

Audiovisuell eher bescheidenes Knobel-Spiel, das stationäre Spieler mit fummeliger Steuerung triezt.

Singleplayer63
Multiplayer
Grafik
Sound
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JACK POINT
2. Juni 2020 2:35

Monument Valley in hässlicher!?