Mercury Meltdown Remix – im Klassik-Test (PS2)

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Beim Ur-Mercury auf der PSP musste ein zähflüssiger Tropfen Quecksilber durch hindernisreiche Szenarien zum Ziel gerollt werden. Der Nachfolger hat das Prinzip beibehalten und bringt nun einen Heimkonsolenableger hervor: Mercury Meltdown Remix unterscheidet sich trotz der kleinen Namensergänzung kaum vom mobilen Bruder.
Wieder ist es Eure Aufgabe, den silb­rigen Blob schadlos an allen Gefahren vorbei zum Ausgang zu rollen. Auch die Kontrollmethode blieb gleich: Ihr beeinflusst Euren flüssigen Schützling nicht direkt, sondern nutzt die Schwerkraft aus – neigt die ganze Spielwelt, um so Gefälle zu erzeugen, auf dem das Quecksilber dann hinunter rollt.

Die rund 160 Levels stecken voller Tücken wie Abgründe, Rammböcke, Eisflächen oder farbkodierte Türen: Letztere überwindet Ihr nur, wenn Ihr dem Tropfen an bestimmten Stellen die passende Kolorierung verpasst. Je mehr Abschnitte Ihr schafft und dabei Vorgaben wie ein Zeitlimit oder eine zu rettende ­Mindestmasse erfüllt, desto mehr Herausforderungen und Partyspiele schaltet Ihr frei – dort absolviert Ihr z.B. ein Rennen, müsst Euch gegen einen Riesenventilator behaupten oder Ihr versucht Euch an einem Schiebepuzzle.

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