Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 – im Test (PS5)

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Meinung

Michael Herde meint: Die zweite Sammlung löst bei mir ein Wechselbad der Gefühle aus, denn nach fast 18 Jahren spielte ich mal wieder MGS 4. Die Umsetzung ist erstklassig, die Bildrate ein Traum. Anfangs fiel es mir schwer, mich in die komplexe Steuerung und die Mechaniken einzuarbeiten. Diesmal störe ich mich mehr denn je an einer Schwäche der Reihe: Sofern Ihr nicht auf hohem Schwierigkeitsgrad spielt, bietet MGS 4 zu viele Lösungen für zu wenige Probleme. Warum sollte man rücklings am Boden robben und entscheiden, welchen Granatentyp man über Kopf wirft, wenn man mit Betäubungspistole oder Sturmgewehr einfach durchrennen kann? Dafür ist es grandios, wieder das süchtig machende Peace Walker zu spielen, weshalb die Collection trotz ihres mickrigen Umfangs ein Hit ist, den Serienfans nicht verpassen sollten. Neulinge greifen zur ersten Sammlung.

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Max Snake
3. November 2026 14:14

Bin sehr überrascht, wie das Team von Konami eine sauberen Umsetzung bei Metal Gear Solid 4 geschafft. Da könnte ich wie vor 18 Jahren drei Tägigen Marathon Lauft setzten. Peace Walker war ein grandiose PSP Spiel.

Wenn ich die Story bei Metal Gear Solid: Master Collection Vol. 2 denke, spiegelt sich irgendwie in der heutigen Gesellschaft.