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| Spiel: | Michael Jackson: The Experience |
| Publisher: | Ubisoft |
| Developer: | Ubisoft |
| Genre: | Musik |
| Getestet für: | 360 |
| Erhältlich für: | 360, PS3, Wii |
| USK: | |
| Erschienen in: | 6 / 2011 |
Mit ein paar Monaten Verzögerung geht die Experience auf den HD-Konsolen an den Start. Beide Versionen haben die Songliste und eine optisch ordentliche Inszenierung gemein, die jedem Lied eine eigene Kulisse spendiert. Der Microsoft-Michael tanzt auf etwas schickeren Bühnen mit Begleittruppe, während Sony-Spieler auf minimalistischere Videoclips nach Just Dance-Art starren. Apropos Just Dance: Weil die PS3-Fassung auf Move-Einsatz basiert, spielt sich das Ganze fast genauso – das heißt, Euch werden laufend komplizierte Armbewegungen vorgegeben, die Ihr mit viel Glück halbwegs exakt nachfuchtelt. Wahlweise könnt Ihr auch als Sänger auftreten, dazu benötigt Ihr aber ein Mikro oder Headset, obwohl das PlayStation Eye eigentlich Töne verarbeiten könnte.
Auf der Xbox 360 spielt Ihr mit Kinect, hier wurde Dance Central dreist kopiert – bis auf dessen Zugänglichkeit. Entsprechend quält Ihr Euch mit komplexen Bewegungen herum, ohne diese vorab sinnvoll üben zu können, und trällert auf Wunsch zwischendurch ein paar Zeilen des Textes mit. Halbwegs Spaß macht das Gehampel auf beiden Plattformen nur dann, wenn Euch die Punktezählung egal ist; freizuschalten gibt es ohnehin nur Videoclips in der ’Tanzschule’, bei denen Profis Moves kurz vorführen – trainieren könnt Ihr dort aber nicht.










