Micro Machines V4 – im Klassik-Test (PS2)

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Meinung

Ulrich Steppberger meint: Das Rad erfindet Micro Machines V4 nicht neu, aber das stört bei der flotten Miniflitzerei kaum – schließlich soll der Spaß im Mittelpunkt stehen, und das tut er hier auf jeden Fall. Anders als beim letzten Teil ­unter Infogrames‘ Federführung setzen die Entwickler konsequent auf alte Stärken: Auf spielerische Experimente wurde verzichtet, dafür stimmt dank überzeugender Streckenzahl die Abwechslung. Die zahlreichen Szenarien versprühen sicherlich kein Grafikfeuerwerk, sehen aber ­hübsch aus und stecken voller witziger Details. Sammler freuen sich über die vielen ­Vehikel, Bastler haben am ordentlichen Editor Freude, und ­zusammen mit Kumpels macht’s sowieso besonders viel Spaß. Solisten knabbern dagegen an teils überzogen schweren CPU-Gegnern.

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