Mina the Hollower – im Test (Switch 2)

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Meinung

Thomas Nickel meint: Die ersten Stunden waren ein Wechselbad der Gefühle: Begeisterung und Frust wechselten sich regelmäßig ab. Da Ihr die Insel schnell ziemlich frei erkunden könnt, kommt Ihr gerne mal in Areale mit unerwartet starken Gegnern und Hinweise auf das sinnvolle nächste Ziel sind oft eher subtil – da holen sich ungeduldige Naturen ruck, zuck eine blutige Nase. Aber es lohnt sich dranzubleiben: Sind die frühen Hürden überwunden und habt Ihr die auf den ersten Blick etwas komplizierten Spielsysteme durchschaut, lässt Euch Minas Abenteuer nicht mehr los. Jeder Bildschirm ist gefüllt mit cleveren Ideen, kniffligen Herausforderungen und witzigen Überraschungen. Forscherdrang wird stets belohnt und immer wieder überraschen neue kluge Einfälle, ein cooler Zwischenboss oder ein forderndes Rätsel – in Sachen Ideenreichtum gibt sich Mina fast schon verschwenderisch. Verspeist Ihr Hollow Knight zum Frühstück, stürzt Ihr Euch direkt ins Abenteuer. Lasst Ihr es lieber etwas entspannter angehen, dann habt keine Skrupel, Euch die Herausforderung per Menü an Eure Präferenzen anzupassen.

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