Mobile Suit Gundam SEED Battle Destiny Remastered – im Test (Switch)

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Fans von Gundam sind Leid gewohnt, wenn es um Videospieladaptionen der Anime-Reihe geht. In den letzten Jahren wusste Lizenzinhaber Bandai nicht so recht, was man mit den Mechs anfangen soll. Angesichts diverser gescheiterter Multi­player-Ansätze ist es nun beinahe erfrischend, wenn der Publisher tief in die Mottenkiste greift und einen 13 Jahre alten Vita-Titel überholt für die Switch veröffentlicht.

In Battle Destiny werden die Geschichten der Gundam SEED-Animes in kompakter Form nacherzählt. Als selbst erstellter ­Pilot ballert und schlitzt man sich über Dutzende Schlachtfelder und durch den Weltraum, um die Streitkräfte der Gegenseite aufzureiben oder eigene Kampfschiffe zu verteidigen. Das Geschehen ist als klassische Third-Person-Action inszeniert, je nach ausgewähltem Mobile Suit gibt es unterschiedliche Möglichkeiten, Gegner mit Lasern, Raketen oder MG-Feuer einzudecken. Zusätzlich haben die meisten Mobile Suits die ikonischen Beam Saber an Bord, eine Art Lichtschwert für den Nahkampf. Mechas ohne Schwert im Repertoire setzen auf Martial-Arts-Manöver. Außerdem werden weitere Spezialfähigkeiten freigeschaltet, die kurze Unverwundbarkeit, Schnelligkeit oder andere Boni erlauben. Nach jeder Mission gibt es Global Points (GP) und Tuning Points (TP), um neue Mobile Suits freizuschalten und deren Statuswerte aufzubessern – und es wartet eine Menge freischaltbarer Kram, der Fans einige Zeit beschäftigen dürfte.

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