Monopoly: Star Wars Heroes vs. Villains – im Test (PS5)

0
1
Zurück
Nächste

Seite 1

Spiel:
Publisher:
Developer:
Genre:
Getestet für:
Erhältlich für:, , ,
USK:
Erschienen in:

Zum dritten Mal veröffentlicht ­Ubisoft eine Versoftung des Brettspiel-Evergreens Monopoly für Konsolen. Monopoly Madness entpuppte sich dabei einst als gänzlich misslungener ­Mario Party-Verschnitt (25% in M! 02/22). Das 2024 erschienene Monopoly entging unserer Aufmerksamkeit, soll sich aber recht eng an die klassischen Regeln halten. Der jüngste Ableger setzt nun zwecks größerer Publikumswirkung auf eine ausgesprochen prominente Lizenz und nimmt sich einige kreative Freiheiten, ohne es damit jedoch zu übertreiben.

So zieht Ihr hier Eure Figuren der Tradition gemäß um so viele Felder voran, wie Ihr mit einem Würfelpaar Augen erzielt. Reguläre Standorte können gekauft werden. Sonderfelder und ­Aufeinandertreffen lösen nun zum Teil Minispiele aus, die per Würfel entschieden werden. Außerdem tretet Ihr nicht alleine an, sondern entweder zu zweit oder zu dritt als Team (Solisten nehmen zur Not KI-Partner an Bord). Jeder ­Charakter verfügt teils über passive, teils über aktive Fähigkeiten.

Alle Anpassungen aufzuzählen, würde hier den Rahmen sprengen. Die größte und problematischste betrifft jedoch die Kür des Siegers: Nicht Geld, sondern ”Einflusspunkte” werden gesammelt, und die meisten davon stammen von ”Los-Ereignissen”, wenn Ihr das entsprechende Feld überquert. Dies ist aber in einer Partie höchstens achtmal möglich und selbst dann schlicht zu wenig, damit alle anderen Aktivitäten wirklich Wirkung entfalten könnten.

Zurück
Nächste
0 Kommentare
neuste
älteste
Inline-Feedbacks
Alle Kommentare anzeigen