Monster Racer – im Klassik-Test (PS)

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Meinung & Wertung

Oliver Schultes meint: Hoffentlich macht diese Softwarepolitik nicht schule: Zum Ende der PSone-Ära nochmal schnell ein billig produziertes Spiel für die Kiddie-Zielgruppe auf den Markt zu werfen und darauf zu hoffen, dass möglichst viele Eltern aufgrund des hübsc­h gezeichneten Verpackungsmotivs das Portmonee zücken. Denn angesichts der miesen Qualität des französischen Fun-Racers würde eh’ niemand auf die Idee kommen, dafür Geld auszugeben. Die sparsam texturierte, ständig ruckelnde 3D-Optik versetzt Euch zurück in die 32-Bit-Anfänge, die uninspirierten Strecken-Layouts sind so spannend wie Heiner Brehmers Nachtjour­nal und die eintönige Halloween-Musik verschreckt sogar bissige Gift­schlan­gen – und die sind bekanntlich taub. Wer einen ansprechenden Fun-Racer sucht, der kauft sich Speed Freaks für den gleichen Preis!

Fun-Racer der übelsten Sorte: Rucklige 3D-Optik und langweiliges Strecken­de­sign nerven Euch zu Tode.

Singleplayer28
Multiplayer
Grafik
Sound
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