Monster Racer – im Klassik-Test (PS)

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Die Macher der PSone-Hüpf­katas­trophe Iznogoud haben wieder zugeschlagen. Diesmal treiben die Franzo­sen allerdings im Rennspiel-Genre ihr Unwesen: In Monster Racer schlüpft Ihr in die Haut eines von zwölf Fabelwe­sen (u.a. Skelett, Hexe sowie Vampir) und flitzt in bester Fun-Racer-Tradition über zehn Rundkurse. Die Pisten führen Euch z.B. durch eine Eislandschaft, vorbei an ägyptischen Pyramiden und quer durch ein opulentes Museum.

Die simple Steuerung beschränkt sich auf Gas geben, bremsen, Turbo einsetzen und Extra abfeuern – eine Drift-Option sucht Ihr vergebens. Die Palette der aufsammelbaren Waffen umfasst ebenfalls nur fünf Stück: Eine explodierende Fleder­maus, einen feurigen Totenschädel, eine Bären­falle, eine Mine und einen Wirbelsturm ergattert Ihr in herumliegenden Kisten.

Neben dem ‘Abenteuer’-Modus, in dem Ihr mehrere Strecken freispielt, stehen Euch eine ‘Arcade’- , eine ‘Time Trial’- sowie eine ‘Arena’-Variante (bis zu vier menschliche Teilnehmer) zur Verfügung.

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