Moons of Madness – im Test (PS4)

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Meinung & Wertung

Steffen Heller meint: Gäbe es nicht die detaillierten Räumlichkeiten und die guten Sprecher, dann würde Euch hier ein ”Lahm”-Gesicht angucken. Die Monster ängstigen eher durch ihr blasses Design und die Geschichte verläuft vorhersehbar. Selbst die Jumpscare-Momente wirken wie aus der Horror-Mottenkiste. Jedoch gefallen die Rätsel, die zwar nicht innovativ sind, aber ausreichend über die kurze Spielzeit fordern.

Formelhafter Lovecraft-Horror, der Euch öfter zum Gähnen als zum Fürchten bringt.

Singleplayer66
Multiplayer
Grafik
Sound
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