Moss: The Forgotten Relic – im Test (PS5)

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Meinung & Wertung

Ulrich Steppberger meint: Ganz so frisch wirken Quills Abenteuer heute nicht mehr. Besonders dem ersten Buch merkt man an, dass der Wow-Faktor der damals noch neuen VR-Erfahrung das dezent biedere Spieldesign aufwerten konnte. In der ”flachen” Version entfällt dieser Aspekt natürlich, doch die Mäuseheldin behält ihren Charme und die dioramaartigen Umgebungen sind nach wie vor sehenswert. Die Möglichkeit, nun beide Bücher am Stück zu spielen, sorgt zudem für ein etwas runderes Gesamterlebnis. Die adaptierte Steuerung ohne Bewegungserkennung geht nach kurzer Eingewöhnung gut von der Hand. Wenn Ihr die VR-Originale nicht gespielt habt, lohnt sich die Reise nach Moss deshalb immer noch.

Märchenhaftes Abenteuer-Doppel, das trotz leichter Alters­erscheinungen auch ohne VR überzeugt.

Singleplayer82
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